Inklusion im Schulalltag : Rassismus- und diskriminierungskritische Bildung

In dieser Arbeit wird der Forschungsfrage «Wie kann für Kinder mit einer körperlichen Beeinträchtigung ein inklusiver Unterricht gestaltet werden?» und der Subfrage «Welche Hilfsmittel und Haltungen sind förderlich, um einen inklusiven Unterricht für Kinder mit einer körperlichen Beeinträchtigung zu gestalten?» nachgegangen. Kinder mit einer körperlichen Beeinträchtigung haben oft einen schwierigen Stand in der Schule. Doch, verstehen unter «Inklusion» alle das Gleiche? Es gibt einen ausführlichen Überblick über die verschiedenen Themen und Begriffe, die mit rassismus- und diskriminierungskritischer Bildung zu tun haben. Ebenfalls werden einzelne Targets aus der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung beschrieben. Mit der Erhebungstechnik Interviews geben zwei Expertinnen einen Einblick, wie Schüler*innen mit einer körperlichen Beeinträchtigung an einem inklusiven Unterricht teilnehmen können und welche Hilfsmittel unterstützend sind. Für die Datenauswertung wurde die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring genutzt. Mittels der Literatur sind viele Praxistipps für die Sensibilisierung von Schulklassen und Inklusion miteingebracht worden. Der Blickpunkt liegt auf den 6 Jahre Primarstufe der öffentlichen Volksschule. Ein inklusiver Unterricht kann mit verschiedenen Hilfsmitteln und Unterstützungen für Kinder mit körperlichen Beeinträchtigungen gestaltet werden. Dazu gehören Fachpersonen, Lehrmittel, Handbücher und Fachliteratur. Sehr wichtig im inklusiven Unterricht ist die positive Grundhaltung der Lehrperson. Ebenfalls setzt die pädagogische Inklusion eine positive Haltung des schulischen Umfeldes wie Schulbehörde (Finanzen), Schulleitung, Lehrkörper und Eltern voraus.

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