Making im Schulalltag : Ein Ländervergleich mit Blick auf die Schweiz und Dänemark

Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, welche Herausforderungen und Synergien sich bei der Implementierung von MakerSpaces im Schweizer Schulsystem ergeben und inwiefern sich dieser Prozess im Vergleich zur Implementierung in Dänemark unterscheidet. Die Arbeit folgt dem qualitativen Forschungsdesign der Grounded Theory und stützt sich auf sechs leitfadengestützte Interviews mit schulischen Akteur*innen aus der Schweiz sowie einem Interview mit einem Experten aus Dänemark. Die erhobenen Daten wurden inhaltsanalytisch ausgewertet und in Beziehung zu theoretischen Grundlagen und empirischen Studien gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Implementierung von MakerSpaces aufgrund unterschiedlicher bildungspolitischer Verankerungen, curricularer Vorgaben, kulturellen Wertevorstellungen und anderen Einflüssen in der Schweiz und in Dänemark unterscheiden. Trotz verschiedener Rahmenbedingungen haben die beiden Länder oftmals dieselben Herausforderungen zu bewältigen. Demnach spiegeln sich auch einige Synergien in beiden Ländern wider, wie die Implementierung durch Bottom-up-Prozesse.

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